Eine Verstellpumpe ist repariert oder neu beschafft, eingebaut ist sie schnell. Doch bevor die Maschine wieder arbeitet, muss die Pumpe auf genau die Werte eingestellt werden, mit denen die alte Pumpe gelaufen ist. Sonst fährt der Radlader zu träge, würgt den Dieselmotor ab oder die Hydraulik arbeitet mit zu hohem Druck.
Die Werte dafür kommen aus zwei Quellen: aus der Seriennummer und den Nummern auf dem Typenschild, zu denen beim Pumpenhersteller wie Bosch Rexroth die Einstellung hinterlegt ist, oder aus dem Einstellprotokoll des Maschinenherstellers. In vielen Fällen reicht die Seriennummer. In manchen nicht, und genau dann entscheidet das Protokoll. Wir zeigen beides an einem echten Beispiel: einer Bosch Rexroth A4VG40 aus einem Liebherr-Radlader L506/L507.
Warum eine neue oder reparierte Pumpe eingestellt werden muss
Eine Verstellpumpe wie die A4VG fördert nicht einfach eine feste Menge Öl. Ihre Regelung entscheidet, wann die Pumpe ausschwenkt, wie viel Leistung sie dem Motor abverlangt und bei welchem Druck sie abregelt. Diese Punkte sind nicht von Rexroth allein festgelegt, sondern auf die jeweilige Maschine abgestimmt: auf Dieselmotor, Fahrantrieb und Einsatz.
Nach einer Reparatur oder bei einer Neupumpe ab Werk stimmen diese Werte nicht automatisch. Eine Reparatur kann Regler und Ventile verändert haben, eine neue Pumpe kommt mit Grundeinstellung. Deshalb gilt: erst einstellen, dann in Betrieb nehmen.
Das Typenschild: drei Nummern, drei Bedeutungen
Auf dem Schild unserer Beispielpumpe stehen drei Nummern. Nur eine davon ist die Seriennummer.
Auf dem Schild | Bedeutung | In unserem Beispiel |
|---|---|---|
Liebh.-Nr. | Materialnummer des Maschinenherstellers (OEM) | 5717293 |
zweite Zeile | Rexroth-Materialnummer, ohne das Präfix "R90" | 2053635 = R902053635 |
Serien-Nr. | Seriennummer genau dieser einen Pumpe | 6104800 |
Jahr | Baujahr | 2002-04 |
Die zweite Nummer ist der wichtigste Hinweis für die Beschaffung. Sie führt direkt zum Rexroth-Original: R902053635, Typenschlüssel A4VG40DA1D2/32R-NAC02F015ST-S. Das ist dasselbe Teil, das Liebherr unter 5717293 führt. Sie finden es bei uns unter R902053635, alle weiteren Rexroth-Pumpen in der Auswahlhilfe für Bosch Rexroth Hydraulikpumpen.
Auffällig: Die Felder für Drehzahl (n) und Leistung (P) sind auf dem Schild leer. Die Einstellwerte stehen nicht auf dem Typenschild. Das Schild sagt Ihnen, welche Pumpe verbaut ist, nicht wie sie eingestellt war.
Was die Seriennummer verrät und wo sie aufhört
Zu jeder Seriennummer ist beim Pumpenhersteller, etwa bei Bosch Rexroth, hinterlegt, wie genau diese Pumpe gebaut und eingestellt ausgeliefert wurde: Nenngröße, Regelung, Drehrichtung, Anbau und Einstellwerte. Bei vielen Pumpen genügt das. Der Instandsetzer fragt die Daten zur Seriennummer ab und stellt die Pumpe auf dem Prüfstand danach ein, fertig.
Bei unserer Beispielpumpe zeigt der Typenschlüssel zwei Gründe, warum das nicht reicht:
- DA-Regelung. Die A4VG40DA hat eine drehzahlabhängige Regelung für Fahrantriebe. Je schneller der Dieselmotor dreht, desto höher der Steuerdruck und desto weiter schwenkt die Pumpe aus. Die Fahrtrichtung wählt ein Wegeventil mit zwei Schaltmagneten. Fällt die Motordrehzahl unter Last, nimmt die Pumpe zurück und schützt den Motor vor dem Abwürgen. Rexroth weist im Datenblatt selbst darauf hin, dass jede DA-Anwendung anhand der Motor- und Fahrzeugdaten geprüft werden muss. Die richtige Einstellung hängt also an der Maschine, nicht nur an der Pumpe.
- Sonderausführung. Das -S am Ende des Typenschlüssels steht für eine Sonderausführung. Die Pumpe ist auf Liebherr zugeschnitten, die Standardwerte aus dem Rexroth-Katalog gelten nicht unverändert.
Die wichtigsten Stellen des Typenschlüssels laut Rexroth-Datenblatt RD 92003:
Stelle | Bedeutung |
|---|---|
A4V | Axialkolben-Verstellpumpe in Schrägscheibenbauart, Nenndruck 400 bar, Höchstdruck 450 bar |
G | Pumpe für den geschlossenen Kreislauf |
40 | Nenngröße 40 (Verdrängungsvolumen 40 cm³ pro Umdrehung) |
DA1 | DA-Regelung, drehzahlabhängig, Schaltmagnete für die Fahrtrichtung mit 12 V |
D | mit Druckabschneidung |
2 | DA-Regelventil fest eingestellt |
32 | Baureihe 3, Index 2 |
R | Drehrichtung rechts (Blick auf die Triebwelle) |
N | Dichtungen aus NBR, Wellendichtring aus FKM |
-S | Sonderausführung |
Die übrigen Stellen beschreiben Anbau und Ausstattung: Triebwelle, Anbauflansch, Anschlussplatte, integrierte Speisepumpe, Durchtrieb, Hochdruckventile und Filterung.
Entscheidend ist, was im Typenschlüssel nicht steht: die Einstellwerte. Rexroth schreibt im Datenblatt ausdrücklich, dass bei der Bestellung zusätzlich zum Typenschlüssel die relevanten technischen Daten anzugeben sind. Die Einstellung der Hochdruckventile und der Druckabschneidung wird im Klartext bestellt. Zwei Pumpen mit identischem Typenschlüssel können also unterschiedlich eingestellt sein. Welche Werte für Ihre Pumpe gelten, ist zur Seriennummer beim Hersteller hinterlegt.
Neue Pumpe bestellen: Serieneinstellung oder Einstellung nach Seriennummer
Bei der Bestellung einer neuen Pumpe fällt eine Entscheidung, die leicht untergeht: Mit welcher Einstellung soll die Pumpe kommen?
- Einstellung nach Seriennummer der alten Pumpe. Der Hersteller stellt die neue Pumpe so ein, wie die alte ausgeliefert wurde. Dafür braucht er die Seriennummer vom Typenschild der Altpumpe. Für einen Eins-zu-eins-Ersatz ist das in der Regel der richtige Weg.
- Serieneinstellung. Die Pumpe kommt mit der Standardeinstellung, die zur Materialnummer hinterlegt ist. Das kann richtig sein, etwa wenn die Pumpe ohnehin nach Einstellprotokoll an der Maschine eingestellt wird. Es muss aber bewusst so gewählt und bei der Bestellung klar angegeben werden.
Wichtig ist, dass beide Seiten wissen, welche Variante bestellt ist. Wer eine Pumpe mit Serieneinstellung einbaut und glaubt, sie sei wie die alte eingestellt, fährt die Maschine womöglich mit Werten, die nicht zu ihr passen.
[OLE: Fragen wir die Variante bei Bestellungen über Partbase aktiv ab? Dann hier einen Satz ergänzen.]
Für die Fälle, in denen auch die Seriennummer nicht reicht, gibt es das Einstellprotokoll.
Das Einstellprotokoll: Aufbau
Maschinenhersteller wie Liebherr liefern zu jeder Maschine Einstellprotokolle mit, meist als Teil der Service-Unterlagen. Ein Protokoll gilt für einen Maschinentyp ab einer bestimmten Maschinen-Seriennummer. Unser Beispiel gilt für die Liebherr L506 und L507 ab Seriennummer 2501/0101.
Wichtig: Gemeint ist die Seriennummer der Maschine, nicht die der Pumpe. Das Protokoll fragt im Kopf deshalb nach der Maschinen-Seriennummer, nach Betriebsstunden und Einsatzart, nach Prüfer und Datum.
Darunter folgt eine Tabelle mit fünf Spalten:
Spalte | Bedeutung |
|---|---|
Prüfung / Einstellung | der Prüfschritt und das Bauteil, an dem eingestellt wird |
Einstellwerte | Sollwert mit Toleranz |
Messstelle | wo das Manometer angeschlossen wird |
Messwert bei Prüfung | Ist-Wert vor dem Einstellen |
Messwert nach Einstellung | Ist-Wert nach dem Einstellen |
Die beiden Messwert-Spalten machen das Protokoll zum Nachweis: Sie dokumentieren, wie die Pumpe vorher lief und dass sie hinterher stimmt.
Die Prüfschritte am Beispiel Liebherr L506/L507
So sieht die Prüfreihenfolge im Protokoll aus. Die Werte zeigen wir zur Veranschaulichung.
Hinweis: Die Werte gelten ausschließlich für Liebherr L506/L507 ab Maschinen-Seriennummer 2501/0101 und sind keine Einstellanleitung. Maßgeblich ist immer das Protokoll Ihrer Maschine.
Prüfschritt | Messgröße | Einstellwert | Messstelle | vor Einstellung | nach Einstellung |
|---|---|---|---|---|---|
Betriebstemperatur | Öltemperatur | 65 ±5 °C | °C | °C | |
Dieselmotordrehzahl | untere Leerlaufdrehzahl | 850 ±50 min⁻¹ | min⁻¹ | min⁻¹ | |
obere Leerlaufdrehzahl | 2700 ±50 min⁻¹ | min⁻¹ | min⁻¹ | ||
Speisedruck | bei oberer Leerlaufdrehzahl | 33 ±2 bar | G | bar | nur prüfen |
Regelbeginn Verstellpumpe | Hochdruck | 50 bar | MB | bar | bar |
Dieselmotordrehzahl | 1050 ±50 min⁻¹ | min⁻¹ | min⁻¹ | ||
Steuerdruck | 7 ±2 bar | Pst | bar | bar | |
Pumpenleistung bei 380 bar | Hochdruck | 380 bar | MB | bar | bar |
Dieselmotordrehzahl | 1850 ±100 min⁻¹ | min⁻¹ | min⁻¹ | ||
Steuerdruck | 12,5 ±2 bar | Pst | bar | bar | |
Hochdruckbegrenzungsventile | vorwärts | 460 ±10 bar | MB | bar | nur prüfen |
Druckabschneidung | Hochdruck | 425 +5/−10 bar | MB | bar | bar |
Motordrückung, max. Differenz zur oberen Leerlaufdrehzahl | 50 min⁻¹ | min⁻¹ | min⁻¹ | ||
Steuerdruck | 17 ±2 bar | Pst | bar | bar | |
Verstellmotor HA, Regelbeginn | Hochdruck | 220 ±10 bar | MB | bar | bar |
Q min nach Q max | 50 ±10 bar | M1 | bar | bar |
Grau hinterlegt: Messung im Blockzustand, 2. Fahrbereich. MB = Messstelle Hochdruck vorwärts. nur prüfen = fest eingestellter Wert, wird kontrolliert, nicht verstellt.
Was die einzelnen Schritte bedeuten:
- Betriebstemperatur. Alle Messungen bei gleicher Öltemperatur, hier 65 °C. Kaltes Öl verfälscht Drücke und Regelverhalten.
- Dieselmotordrehzahl. Leerlauf unten und oben prüfen. Die DA-Regelung arbeitet drehzahlabhängig, falsche Motordrehzahlen machen jede weitere Einstellung wertlos.
- Speisedruck. Die Speisepumpe hält den geschlossenen Kreislauf unter Vordruck und versorgt die Regelung. Der Wert wird bei oberer Leerlaufdrehzahl geprüft.
- Regelbeginn. Bei welcher Motordrehzahl die Pumpe beginnt auszuschwenken. Eingestellt am Regelventil, kontrolliert über Hochdruck, Motordrehzahl und Steuerdruck.
- Pumpenleistung bei 380 bar. Wie viel Leistung die Pumpe bei hohem Druck vom Motor abnimmt. Zu viel, und der Motor wird gedrückt; zu wenig, und die Maschine bleibt unter ihren Möglichkeiten.
[WERKSTATT: Was verstellt die "Verdrillschraube" mechanisch? Bitte in einem Satz erklären.] - Hochdruckbegrenzungsventile. Absicherung des Kreislaufs gegen Druckspitzen. Rexroth stellt diese Ventile als Differenzdruck zum Speisedruck ein. Gemessen wird am Anschluss aber der absolute Druck, also Differenzdruck plus Speisedruck. Deshalb kann im Protokoll ein Wert wie 460 bar stehen, obwohl die Ventile im Datenblatt nur bis 420 bar Differenzdruck reichen: 420 bar plus 33 bar Speisedruck ergeben rund 453 bar.
- Druckabschneidung. Regelt die Pumpe vor Erreichen der Hochdruckbegrenzung zurück, damit das Öl nicht dauerhaft über die Ventile abgeblasen und unnötig erhitzt wird. Laut Rexroth muss sie mindestens 30 bar unter der Einstellung der Hochdruckventile liegen, hier 425 gegenüber 460 bar.
- Verstellmotor. Der Fahrmotor ist ebenfalls verstellbar. Sein Regelbeginn gehört mit ins Protokoll, weil Pumpe und Motor zusammen den Fahrantrieb bilden.
Die grau hinterlegten Zeilen im Original werden laut Legende im "Blockzustand, 2. Fahrbereich" gemessen. Die Messstellen G, MB, Pst und M1 sind im Hydraulikschaltplan der Maschine bezeichnet; MB steht laut Legende für "vorwärts".
Prüfen oder einstellen: der Strich im Protokoll
Bei Speisedruck und Hochdruckbegrenzung steht in der Spalte "nach Einstellung" kein Feld, sondern ein Strich. Das heißt: nur prüfen, nicht einstellen. Das passt zum technischen Datenblatt der Maschine, das beide Ventile als "fix eingestellt" führt. Weicht hier ein Wert ab, ist nicht die Einstellung falsch, sondern ein Bauteil defekt oder verschlissen.
Eingestellt werden dagegen Regelbeginn, Pumpenleistung, Druckabschneidung und der Regelbeginn des Verstellmotors.
Wo Sie das Einstellprotokoll bekommen
- Service-Unterlagen der Maschine. Bei Liebherr ist das Protokoll Teil der Service-Dokumentation, sortiert nach Maschinentyp und Seriennummernbereich.
- Händler oder Werksvertretung des Maschinenherstellers, mit Angabe der Maschinen-Seriennummer.
- Alte Protokolle aus der eigenen Werkstatt. Wurde die Pumpe früher schon einmal eingestellt, liegt das ausgefüllte Protokoll oft in der Maschinenakte.
[WERKSTATT: Stimmt diese Liste? Gibt es bei Liebherr einen direkteren Weg?]
Checkliste vor dem Einbau
- Typenschild der alten Pumpe fotografieren, bevor sie ausgebaut oder verschickt wird.
- Alle drei Nummern notieren: OEM-Nummer, Hersteller-Materialnummer, Seriennummer.
- Maschinentyp und Maschinen-Seriennummer notieren.
- Bei einer Neupumpe festlegen und angeben: Einstellung nach Seriennummer der Altpumpe oder bewusst Serieneinstellung.
- Einstellprotokoll der Maschine besorgen, falls die Pumpe eine Sonderausführung oder eine drehzahlabhängige Regelung hat.
- Nach dem Einbau alle Werte bei Betriebstemperatur messen und im Protokoll dokumentieren.
So unterstützt Partbase
[WERKSTATT / OLE: Abschnitt hängt davon ab, was wir selbst leisten. Stellen wir Pumpen auf dem Prüfstand ein, oder über den Reparaturpartner? Reicht uns Seriennummer bzw. Protokoll vom Kunden? Entwurf unten bitte anpassen.]
- Pumpe über die OEM-Nummer finden. Sie kennen nur die Liebherr-Nummer? Wir schlüsseln sie auf das Rexroth-Original zurück. Oft ist es ab Lager verfügbar und günstiger als über den Maschinenhersteller.
- Reparatur und Einstellung. Schicken Sie uns die Pumpe zusammen mit Seriennummer und, falls vorhanden, dem Einstellprotokoll. Wir reparieren sie und liefern sie eingestellt zurück. Reparatur anfragen
- Pumpe identifizieren. Mit unserer Rexroth Teileidentifikation bestimmen Sie Ihre Pumpe direkt anhand des Typenschilds.
Fragen zu Ihrer Pumpe? Rufen Sie uns an unter +49 39203 863988 oder schreiben Sie an sales@partbase.com.
Häufige Fragen
Kann ich eine Hydraulikpumpe nur anhand der Seriennummer einstellen?
Bei vielen Pumpen ja. Zur Seriennummer ist beim Pumpenhersteller, etwa bei Bosch Rexroth, die Einstellung hinterlegt, mit der die Pumpe ausgeliefert wurde. Bei Sonderausführungen für einen Maschinenhersteller und bei drehzahlabhängigen Regelungen wie der DA-Regelung hängt die richtige Einstellung von der Maschine ab. Dann brauchen Sie das Einstellprotokoll.
Was bedeutet Serieneinstellung bei einer neuen Pumpe?
Die Pumpe wird mit der Standardeinstellung geliefert, die zur Materialnummer hinterlegt ist, nicht mit der Einstellung Ihrer alten Pumpe. Das ist eine bewusste Wahl bei der Bestellung. Soll die neue Pumpe wie die alte eingestellt sein, geben Sie die Seriennummer der Altpumpe an.
Welche Seriennummer braucht das Einstellprotokoll?
Die Seriennummer der Maschine, nicht die der Pumpe. Ein Protokoll gilt für einen Maschinentyp ab einer bestimmten Maschinen-Seriennummer.
Warum stehen die Einstellwerte nicht auf dem Typenschild?
Das Typenschild identifiziert die Pumpe. Die Einstellwerte sind zur Seriennummer beim Pumpenhersteller hinterlegt. Wo die Einstellung auf Motor und Fahrantrieb der Maschine abgestimmt wird, stehen die Sollwerte im Protokoll des Maschinenherstellers.
Was bedeutet ein Strich in der Spalte "nach Einstellung"?
Dieser Wert wird nur geprüft, nicht eingestellt. Typisch sind fest eingestellte Ventile wie Speisedruck- und Hochdruckbegrenzung. Weicht der Wert ab, deutet das auf einen Defekt hin.
Was passiert, wenn die Pumpe falsch eingestellt ist?
Je nach Wert fährt die Maschine zu träge, der Dieselmotor wird gedrückt oder abgewürgt, oder das Öl wird über die Druckbegrenzung abgeblasen und überhitzt. Im schlimmsten Fall werden Pumpe oder Motor beschädigt.
Ist die Rexroth-Pumpe dasselbe Teil wie die Pumpe unter Liebherr-Nummer?
In unserem Beispiel ja: Liebherr 5717293 trägt auf dem Typenschild die Rexroth-Materialnummer R902053635. Ob die Nummern bei Ihrer Maschine zusammenpassen, prüfen wir gern anhand eines Fotos vom Typenschild.





